Weltnichtrauchertag 2026

Gegen die Verlockung von Vapes & Co.: Spandau engagiert sich für Prävention

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai macht Spandaus Jugend- und Gesundheits-bezirksstadträtin Tanja Franze auf die gesundheitlichen Risiken von Nikotinprodukten für junge Menschen aufmerksam. Mit Präventionsangeboten wie den JugendFilmTagen Spandau und der Zusammenarbeit mit Beratungsstellen engagiert sich der Bezirk aktiv für Aufklärung und Suchtprävention.

Tanja Franzke, Bezirksstadträtin für Jugend, Gesundheit und Ordnung (k): „Rauchen schadet der Gesundheit erheblich. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, da Nikotin die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen und früh in die Sucht führen kann. Moderne Nikotinprodukte wie E-Zigaretten oder Nikotinbeutel sind häufig mit bunten Designs und süßen Aromen auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet und werden in sozialen Medien vermarktet. Sie wirken dadurch harmlos – sie sind es aber ganz und gar nicht. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen frühzeitig für die Risiken von Nikotin zu sensibilisieren.“

Der Weltnichtrauchertag der Weltgesundheitsorganisation steht in diesem Jahr unter dem Motto „Entlarve die Verlockung – gegen Tabak- und Nikotinsucht“ und nimmt insbesondere den Schutz von Kindern und Jugendlichen in den Fokus. Der Bezirk Spandau setzt dabei im Rahmen seines bezirkspolitischen Ziels „Gesund aufwachsen, leben und älter werden in Spandau“ vor allem auf Präventionsarbeit. So klären unter anderem die jährlichen JugendFilmTage der Fachstelle für Suchtprävention Berlin, des Bezirksamtes Spandau und weiterer Partner junge Menschen über die gesundheitlichen Gefahren von Nikotinprodukten auf, stärken Nichtraucherinnen und Nichtraucher in ihrer Haltung und motivieren rauchende Jugendliche zum Ausstieg. Darüber hinaus arbeitet der Bezirk eng mit Suchtberatungsstellen zusammen, um Betroffene und Angehörige zu unterstützen und Hilfsangebote zugänglich zu machen.

Bezirksamt Spandau von Berlin

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